Montag, 6. Februar 2017

Zirm Privatklinik reduziert Wartezeiten für Augenpatienten

Politiker und Ärzte scheinen dem zunehmenden Problem einer Verschlechterung der ärztlichen Versorgung unserer Bevölkerung gegenüber zu stehen.
Die Zirm Privatklinik bemüht sich durch Eigeninitiativen Lösungen anzubieten und setzt diese im Bereich der Augenheilkunde erfolgreich um. Ein Beispiel ist das Projekt "Dr. Smartphone" (siehe frühere Veröffentlichungen auf diesem Blog).

Die gemeinsame Initiative der Bezirksblätter Tirols und der Zirm Privatklinik ist ein erfolgreiches Beispiel, wie auch Medien ihren Beitrag zu dem aktuellen Problem der langen Wartezeiten auf einen Untersuchungstermin leisten können.



Samstag, 8. Oktober 2016

Mini-Operation senkt bei grünem Star den Augendruck bleibend

Die Augenklinik ZIRM in Innsbruck behandelt erstmalig in Österreich den grünen Star durch einen Stent.

Artikel erschienen in der Krone Gesund / Oktober 2016










Mittwoch, 13. Juli 2016

Laserpointer - Gefährliche Ideen zur Urlaubszeit

Langeweile, ob im Urlaub oder in den Ferien, kann Anlass zu dummen oder auch gefährlichen Ideen sein.
Aus aktuellen Gründen hat der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands in einer Aussendung vom 12. Juli 2016 gefordert, mit Laserpointern verantwortungsvoll umzugehen.
Vor allem ist interessant, dass offensichtlich die Blendung von Piloten durch Laserpointer zu keinem Augenschaden führt, soferne die behördlich erlaubte Stärke von 1 mW  nicht überschritten wird.

Ihr Mathias Zirm



Dr. Georg Eckert, Pressereferat
Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V.
Tersteegenstr. 12, 40474 Düsseldorf
Mail: presse@augeninfo.de
Internet: www.augeninfo.de

Für einen verantwortungsvollen Umgang mit Laserpointern
Bei Blendung droht dauerhafter Netzhautschaden

DÜSSELDORF 12.07.2016 – Laserpointer sollten niemals auf die Augen anderer Menschen gerichtet werden – darauf weist auch der Berufsverband der Augenärzte (BVA) immer wieder hin. Insbesondere Blendattacken auf Flugzeugpiloten und Autofahrer sorgen seit Jahren für Schlagzeilen.

Wenn ein Pilot in einer kritischen Phase von Start oder Landung durch einen Laserstrahl geblendet wird, kann dies fatale Folgen haben, da er vorübergehend nichts sieht. Bleibende Schäden für die Augen des Piloten sind jedoch nicht zu erwarten. „Auf die Entfernung von hunderten bis tausenden von Metern und durch die Lichtstreuung in der Atmosphäre und an der Cockpit-Scheibe sind selbst starke Laserpointer nicht in der Lage, genug Energie ins Auge der angestrahlten Piloten zu senden“, erläutert Prof. Dr. Horst Helbig vom Berufsverband der Augenärzte. Zu dem Schluss, dass die Netzhaut im Augeninneren unter diesen Umständen nicht dauerhaft geschädigt wird, kamen jüngst auch die Autoren eines Artikels in der Fachzeitschrift British Journal of Ophthalmology.


Blendung auf kurze Distanz kann das Auge dauerhaft schädigen

Zugelassene Laserpointer mit einer Ausgangsleistung von bis zu 1 mW gelten als unbedenklich für die Augen. Doch seit einigen Jahren sind zunehmend stärkere, illegale Laserpointer auf dem Markt. Im Internet werden Geräte verschiedener Wellenlängen mit mehreren 1000 mW Leistung angepriesen, die aufgrund ihres Gefährdungspotenzials gar nicht in den allgemeinen Handel kommen dürften. Trifft ein solcher energiereicher Laserstrahl auf kurze Distanz das Auge eines Menschen, besteht Gefahr für das Sehvermögen. Helbig erklärt: „Es entsteht eine Koagulation (Gerinnung) der Netzhaut. Das betroffene Areal ist unwiederbringlich geschädigt.“ Der BVA fordert daher erneut einen verantwortungsvollen Umgang mit Laserpointern.


Tipps zum Umgang mit Laserpointern
  • Der Strahl sollte niemals auf die Augen anderer Personen gerichtet werden.
  • Benutzer sollten selbst nie absichtlich in den direkten Strahl schauen.
  • Falls die Laserstrahlung ins Auge trifft, sollte man die Augen bewusst schließen und den Kopf aus dem Strahl bewegen.
  • Die Strahlungsquelle darf nicht mit optischen Instrumenten wie Lupen betrachtet werden.
  • Laserpointer sollten das GS-Zeichen (geprüfte Sicherheit) aufweisen. Nur Laser mit einer Leistung von maximal 1 mW gelten als sicher für die Augen.
  • Laserpointer gehören nicht in die Hände von Kindern und Jugendlichen.

Mittwoch, 1. Juni 2016

Leben ohne (Lese-) Brille

Die Augenklinik Zirm in Innsbruck führt Prelex-Operationen mit großem Erfolg bei Menschen durch, die aus unterschiedlichen Gründen eine Lesebrille ablehnen.




Dem Zillertaler Vollblutmusiker Freddy Pfister, bekannt mit seiner Band weit über die Grenzen Österreichs hinaus, wurde eine Zeiss-Tri-Linse implantiert.
Dadurch erreicht Freddy Pfister heute eine 100% ige Sehleistung beim gleichzeitigen Blick auf Texte, Noten, Instrumente und seine Fans.
Ein Video über seine Erfahrung ohne Brille finden Sie hier: www.zirm.net/pfister

Die Arbeitsanforderungen an Menschen nehmen ständig zu. Stundenlanges Arbeiten am PC mit häufigem Blickwechsel in die Ferne sind ermüdend. Ab einem Alter von 50 Jahren werden häufig sogenannte Gleitsichtbrillen verwendet, die aber genauso wie Kontaktlinsen im Alltag hinderlich sein können bzw. nicht vertragen werden. 

Seit 25 Jahren werden in der Augenklinik Zirm regelmäßig Prelex-Operationen durchgeführt, bei denen anstelle der eigenen nicht mehr elastischen Augenlinse, eine sogenannte multifokale Kunstlinse implantiert wird. Die Operation unter lokaler Betäubung der Bindehaut mit Augentropfen dauert 20 Minuten.

Seit die Zeiss-Tri-Linse implantiert werden kann, sind die Vorteile einer Prelex-Operation für ältere Brillenträger derart offensichtlich, dass die Implantation einer multifokalen (refraktiven) Hinterkammerlinse dieser Technologie zu einem Goldstandard in der Behebung der Alterssichtigkeit wurde. Jede Prelex-Operation hat ein Restrisiko, das nur eine Promille beträgt.



Abbildung A zeigt den bekannten Zustand für einen Brillenträger, der eine klare Abbildung entweder in der Nähe oder in der Ferne sieht. 




Die Abbildung B demonstriert die Wirkungsweise der Zeiss-Tri-Linse, durch die sämtliche Gegenstände gut gesehen werden.


Voraussetzungen für Prelex-Op's:
  • die gewissenhafte Vormessung, um bisher unbekannte Augenerkrankungenauszuschließen.
  • eine ausführliche Aufklärung und ein Sehtest, um eventuell störende Nebeneffekte durch die sogenannte Gleitsichtbrille zu erkennen.

Ihr Univ.-Prof. Dr. M. Zirm





Sonntag, 22. Mai 2016

Dr. Smartphone aktuell: Meine Augen tränen

Die Tiroler Bezirksblätter nehmen sich der Sorge der Bevölkerung um eine ständig schlechter werdende ärztliche Versorgung an.
Mit der Serie Dr. Smartphone aktuell die von der AUGENKLINIK ZIRM gestaltet wird, wurde ein  Ratgeber für Menschen die an sichtbaren Augenprobleme leiden geschaffen.

Hier finden Sie unseren neuesten Beitrag:


Tiroler Bezirksblätter KW22/2016

Mittwoch, 27. April 2016

Neues von Dr. Smartphone










Plötzliche Augenschmerzen

Hans M. aus Mayrhofen hat zwei Wochen dauernde Augenschmerzen, deren Ursache nicht gefunden werden konnte.

Die Dokumentation durch Dr. Smartphone ließ  den Grund leicht erkennen:

Eine in Richtung Auge wachsende Wimper.

Nach deren Entfernung waren die Schmerzen vorbei.


Im grün markierten Bereich des Fotos
 ist die störende Wimper gut erkennbar
















Fremdkörpergefühl - Was tun?


Nicht an den Lidern reiben! 

Beachten Sie:

  • Bewegt sich das Schmerzgefühl mit den Augenbewegungen, dann ist die Ursache am Auge selbst zu suchen.
  • Bleibt der Schmerz trotz Bewegung der Augen an einer bestimmten Stelle, dann ist der Fremdkörper meist unter dem Lid.


Ihr Univ.-Prof. Dr. M. Zirm

Samstag, 16. April 2016

Dr. Smartphone aktuell

Die Tiroler Bezirksblätter nehmen sich der Sorge der Bevölkerung um eine ständig schlechter werdende ärztliche Versorgung an.
Mit der Serie Dr. Smartphone aktuell die von der AUGENKLINIK ZIRM gestaltet wird, wurde ein  Ratgeber für Menschen die an sichtbaren Augenprobleme leiden geschaffen.
Tiroler Bezirksblätter KW15/2016